Warteliste für frei werdende Zimmer

Sie sind an einem Platz in einer WG interessiert und möchten in die Warteliste aufgenommen werden?

Wenn Sie für sich selbst, einen Angehörigen oder für eine von Ihnen betreute Person Interesse an einem Platz in einer unserer WGs haben, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf. Wir informieren Sie in einem persönlichen Gespräch gerne über die WGs sowie über die anfallenden Kosten und Aufgaben. Wenn Sie es wünschen, ermöglichen wir Ihnen eine Besichtigung. Auch wenn Sie unschlüssig sind, ob eine WG das Richtige für den oder die Betroffene ist, beraten wir Sie gerne.

Am schnellsten und einfachsten erreichen Sie uns

 

Sie können uns auch per Telefon erreichen

  • unter der Telefonnummer 0151-5909 3579. Bitte hinterlassen Sie Ihren Namen, Ihre Telefonnummer und Ihr Anliegen auf der Mailbox/Anrufbeantworter.

Bitte bedenken Sie:

Unsere Interessentenliste („Warteliste“) wird von ehrenamtlich tätigen Vereinsmitgliedern betreut. Bitte haben Sie daher Verständnis, wenn die Antwort auf Ihre (telefonische) Anfrage länger braucht.

 

Sie haben in Ihrer Verwandtschaft oder im Freundeskreis einen Menschen, bei dem eine Demenz vermutet wird oder diagnostiziert wurde?

Damit sind Sie nicht allein: Von einer Demenz sind in Deutschland derzeit rund 1,6 Millionen Menschen betroffen.

Es gibt verschiedene Formen der Demenz:

  • Die Alzheimer-Demenz: Im Gehirn gehen Nervenzellen verloren – nach und nach verschlechtert sich das Gedächtnis. Das ist die bekannteste und häufigste der Demenzformen.
  • Die vaskuläre Demenz ist die zweithäufigste Form: Sie wird ausgelöst durch Hirnschläge, die die Durchblutung stören und dadurch Gewebe im Gehirn schädigen.
  • Die Lewy-Körperchen-Demenz ähnelt der Alzheimerkrankheit. Den Verlust der Nervenzellen im Gehirn verursachen Eiweißablagerungen; ein charakteristisches Symptom sind hier Halluzinationen.
  • Die seltenere Form der Frontotemporalen Demenz verändert die Persönlichkeit: Die Betroffenen verhalten sich seltsam und zeigen herausforderndes Verhalten.

 

Welche Wohnform und welche Art der Begleitung und Pflege passt am besten?

Menschen mit Demenz können im frühen und mittleren Stadium oft noch zu Hause leben. Dafür bietet die Gesellschaft Hilfen an (Betreuungsgruppen, Tagespflege, Verhinderungspflege). Doch sollten Betroffene und Angehörige möglichst früh entscheiden, an welchem Ort der Mensch mit fortschreitender Demenz betreut werden will oder soll, falls es zu Hause nicht mehr geht:

  • Soll es eine stationäre Unterbringung sein (Pflegeheim/Altenheim)? Wo und wie findet man ein guten Heimplatz?
  • Kommen auch alternative Wohnformen infrage, zum Beispiel familienähnliche Demenz-WGs?